Bischof Overbeck diskutiert mit Verkehrsminister Wüst über die Mobilität im Ruhrgebiet

Ruhrbistum und Initiativkreis Ruhr laden am 9. Oktober zu Podiumsdiskussion in die Mülheimer „Wolfsburg“. Auch Stauforscher Schreckenberg und der Duisburger Hafen-Chef Staake diskutieren mit.

Immer wieder müsse er auf der A40 „unfreiwillig meditieren, weil ich nicht vorwärts komme“, sagt Bischof Franz-Josef Overbeck und beschreibt damit, was auch für weniger spirituelle Menschen an Rhein und Ruhr Alltag ist: Beim Verkehr im Ruhrgebiet läuft längst nicht alles flüssig. Overbeck ist denn auch einer der Gäste der Podiumsdiskussion „Ein Verkehrskonzept für das Ruhrgebiet – Mobilität in der Metropole“, zu dem die Bistums-Akademie „Die Wolfsburg“ und der Initiativkreis Ruhr am Dienstag, 9. Oktober, um 19 Uhr gemeinsam in die „Wolfsburg“ nach Mülheim einladen. Moderiert von Akademiedirektor Michael Schlagheck diskutieren dann NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU), der Duisburger Stauforscher Michael Schreckenberg und der Chef des Duisburger Hafens, Erich Staake.

Gemeinsam wollen die Gesprächspartner die Mobilitätsstrategien für das Ruhrgebiet in den Blick nehmen sowie die Rolle eines vernetzten und digitalen ÖPNV, die Potentiale von Rhein-Ruhr-Express und Radschnellwegen und die Bedeutungen der Verkehrsinfrastruktur für die Logistik-Branche.

Die Podiumsdiskussion beginnt um 19 Uhr in der „Wolfsburg“, Falkenweg 6. Der Eintritt ist frei, allerdings ist eine Anmeldung erforderlich – entweder telefonisch: 0208 / 99919-981 oder per E-Mail.

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